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2004 ist für khyma ein jahr der veränderung und auch ein kleines stück neuanfang.
nicht vergessen werden sollte aber der anfang...
entstehungsgeschichte:
weil einsames schrammeln auf
der gitarre recht unerfreulich ist, machte sich
linn im spätsommer
2001 auf die suche, um unter kommilitonen, bekannten und sportfreunden
ambitionierte hobbymusiker zu finden.
schon bald wurde sie fündig:
nora, die für
ihre ausbildung in hamburg gelandet war, schien nur auf die gelegenheit gewartet
zu haben, endlich wieder ihrer passion nachzugehen:
schon mit drei jahren vergötterte
sie wie hypnotisiert den schlagzeuger einer band auf dem hattinger jahrmarkt,
lernte nach harter überzeugungsarbeit schon früh, die
sticks zu schwingen und hatte während ihrer schulzeit in mehreren bands schon
auftritts- und wettbewerbserfahrung gesammelt.
und auch ein bass war schnell
gefunden:
ina hatte sich nach elf
jahren klavierunterricht in einen e-bass verliebt und wartete nach einem kurzen
band-intermezzo förmlich darauf, wieder musikalisch aktiv werden und
ihr studium in die länge ziehen zu können.
als dann nach einigen monaten auch noch katrin hinzukam
und mit ihrer langjährigen erfahrung am saxofon den khyma-sound
abrundete, nahm ein äußerst produktives jahr
seinen lauf, bis kurz vor weihnachten 2003 linn die band verlässt.
die suche nach einer neuen gitarristin beginnt und nimmt im februar 2004 ein ende.
während niklas, ein befreundeter musiker, im knust und sinkkasten die mädels
als khymann an der funky gitarre rettet,
meldet kasha ihr interesse, bei khyma einzusteigen.
welch freude für khyma, ist kasha doch schon seit sistars**2002 mit allen befreundet.
für die band ihrer wahl tauscht kasha ihre akustik- gegen eine e-gitarre ein, nutzt
ihre langjährige erfahrung als singer-/songwriterin und bereichert khyma
mit einer wunderschönen zweiten stimme.
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